Erntedank- und Pfarrfest 11.10.2015

Am 11. Oktober fand unser mittlerweile zur Tradition gewordenes Erntedank- und Pfarrfest statt.

Erntedank4Erntedankgottesdienst

Bei der Familienmesse spürten wir, dass Gott immer für uns sorgt. Er hat uns Seine Schöpfung zum Geschenk gemacht und anvertraut. Es liegt an uns, was wir daraus machen. Bei der Lesung hörten wir die Schöpfungsgeschichte und viele Kinder halfen uns dabei, das Schöpfungswerk bildlich entstehen zu lassen.

Die Kirche war festlich geschmückt und eine kunstvolle Erntekrone zierte den Altarraum. Viele Kinder brachten Erntegaben und andere Dinge, wofür sie Gott dankten.

Allerheiligen und Allerseelen

FriedhofskapelleDas Fest Allerheiligen wurde im 9. Jahrhundert durch Papst Gregor IV. als "Namenstag" aller bekannten und weniger bekannten Heiligen eingeführt.

Heilige, eigentlich Menschen wie wir, setzten und setzen sich gemäß Jesu Botschaft besonders für Arme, Kranke, Ausgestoßene, Einsame und Unterdrückte ein.

Am Freitag, den 1.November 2019, feiern wir um 09:30 Uhr die Festmesse mit anschließender Feier des Österreichischen Kameradschaftsbundes Eichgraben beim Kriegerdenkmal vor der Kirche. Um 14:30 Uhr findet am Ortsfriedhof die ökumenische Friedhofsandacht statt, es folgt eine Gräbersegnung. Am Samstag, den 2. November 2019, feiern wir um 18:30 Uhr die Gedenkmesse für alle Verstorbenen des vergangenen Jahres.

Allerheiligen und Allerseelen

FriedhofskapelleDer 1. und 2. November stehen seit jeher ganz im Zeichen des Gedenkens an die Verstorbenen. Doch woher kommt dieser Brauch, wie werden diese beiden Tage noch begangen?

Das Fest Allerheiligen wurde im 9. Jahrhundert durch Papst Gregor IV. als "Namenstag" aller bekannten und weniger bekannten Heiligen eingeführt. Heilige, eigentlich Menschen wie wir, setzten und setzen sich gemäß Jesu Botschaft besonders für Arme, Kranke, Ausgestoßene, Einsame und Unterdrückte ein.

 

Das war die Nacht der 1000 Lichter 2015

Nacht der 1000 Lichter 1Seit Wochen fragten schon viele Menschen aus Neulengbach und darüber hinaus immer wieder: „Ist heuer eh wieder diese Nacht mit den vielen Kerzen?“ Voll Freude über die positive Stimmung, hat das Vorbereitungsteam natürlich gerne die Nacht der 1000 Lichter wieder angeboten.

Das Vorbereitungsteam freute sich über die vielen, positiven Rückmeldungen und über die zahlreichen Besucher.

Hier sind die Fotos dieser Feier in der Stille.

 

Das diesjährige Motto - Engel begleiten Dich

Heuer stand die Nacht unter dem Thema „Engel begleiten dich durch dein Leben“. Die Texte, die Musik, die Stille und die Kerzen luden ein den Alltag zu vergessen.  Viele Menschen nutzten die Gelegenheit, um in der Nacht vor Allerheiligen wieder mehr zu sich selbst und zu Gott zu finden.

Besonders schön, war es, dass so viele Leute aus anderen Pfarren gekommen sind - auch viele Eichgrabner waren dabei.

Nacht der 1000 Lichter

Das Dekanat Neulengbach lädt am 31. Oktober von 19.00-22.00 Uhr zur Nacht der 1000 Lichter in die Pfarrkirche Neulangbach.

Nützen Sie diese Gelegenheit, denn "Gemeinsam ist es schöner!"

Nacht der 1000 Lichter xx

Erlebe die Kirche im Kerzenschein.

Die Texte und die Musik laden ein zum Ruhigwerden und zum Auftanken!

Nimm dir am Abend vor Allerheiligen Zeit für DICH und Zeit für GOTT!

"Amtliche Richtigstellung" zur Person des Nikolos ;-)

NikoloOrigenalFaelschung

Wenn Ihnen am Nikolotag ein heiterer Geselle mit Kapuzenmütze, großem Sack, Nickelbrille, gnomenhaften Gesellen und Rentierschlitten begegnet - und vielleicht auch noch ein "lustiges" Ho-Ho-Ho entgegenträllert - dann seien Sie gewarnt - es handelt sich um eine konsum-blank-geputze Fälschung des Originals.

Der Unterschied ist optisch leicht erkennbar:

Der ECHTE Heilige Nikolaus hat wirklich gelebt, war Bischof (deshalb der Bischofsstab und die Bischofsmütze) und lebte im damals byzantinischen Myra. Da er ganz besonders Kindern half, ist er Schutzpatron der Kinder, Schüler und Schiffsleute.

Christkönigssonntag

Herz JesuDas Evangelium ruft gerade in unserer gegenwärtigen Situation dazu auf, uns nach Jesu Vorbild auf die Seite der Armen und Schwachen zu stellen - Unterstützung Kranker oder Älterer sowie Rücksichtnahme auf unsere Mitmenschen im Alltag können Wege dazu sein.
Wir werden einmal nach unseren Taten gefragt werden, die von Liebe und Barmherzigkeit motiviert waren!

Dazu passt auch folgende, nach einer asiatischen Sage erzählte, Geschichte:
Ein reicher Mann starb und erwachte im Paradies. Ein reich gedeckter Tisch versprach ihm himmlische Freuden. Und alles kostete nur einen Cent, so sagte man ihm. Da dachte der Mann daran, wie viel Geld er besaß und freute sich von ganzem Herzen darüber, was er alles kaufen konnte.
Doch als er bezahlen wollte, schüttelte man heftig den Kopf: "Bei uns gilt nur das Geld, das einer auf Erden verschenkt hat." Nein, verschenkt hatte er nichts auf Erden. Der reiche Mann wurde ganz traurig. Im Paradies war er plötzlich bettelarm. Er hatte keinen Cent der Liebe angespart.

 

2. Sonntag der Osterzeit

"Weißer Sonntag", "Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit" - diese Beinamen trägt der 2. Sonntag der Osterzeit (als erster Sonntag wird der Ostersonntag selbst gezählt).
Als die Osternacht (von Karsamstag auf Ostersonntag) noch stärker als Taufnacht gebräuchlich war, trugen die Täuflinge bzw. die in dieser Messfeier wieder in die kirchliche Gemeinschaft aufgenommenen Büßer eine Woche lang weiße Kleider; das erklärt den ersten genannten Namen.
Seit 2000 ist dieser Sonntag auch besonders der göttlichen Barmherzigkeit gewidmet - links sehen Sie das Altarbild unserer Großen Kirche, die dem Herzen Jesu geweiht ist.

Wie noch von den Sonntagen der Fastenzeit her gewohnt finden Sie im Folgenden wieder das Evangelium und ein paar kurze Gedanken dazu - so auch weiterhin jede Woche, bis in der Kirche wieder öffentlich zugängliche Hl. Messen gefeiert werden können.

4. Fastensonntag - Licht aus dem Dunkel

IMG 4469Im Evangelium dieses Sonntags lesen wir, wie Jesus dem Blindgeborenen in dessen Heilung nicht nur die leiblichen Augen, sondern die Augen zum Glauben öffnet. Jesus ist das Licht zur Rettung und zur Wahrheit. Vertrauen wir ihm gerade in unseren momentanen Herausforderungen!

Mariä Aufnahme in den Himmel

Marienmarterl in der AnnenhofstraßeDieses Hochfest am 15. August ist vielen von uns auch unter dem Namen "Mariä Himmelfahrt" bekannt oder wird als "Großer" bzw. "Hoher Frauentag" bezeichnet. Welchen Zusammenhang gibt es zwischen diesem Marienfest und der traditionellen Kräutersegnung?
Was ist der genaue Festinhalt und was dürfen wir in der Liturgie und bei den ebenfalls schon zur Tradition gewordenen Wallfahrten in der Gottesmutter geweihte Kirchen erbitten?

Wir begehen die Erweckung Mariens aus dem Tod. Sie wurde, wie aus dem Namen abgeleitet werden kann, von Gott in den Himmel aufgenommen. Um dieses geheimnisvolle Ereignis ranken sich zahlreiche Legenden, die zum Teil auch mit dem oben angesprochenen Brauch der Segnung der vorbereiteten Kräutersträußchen in Verbindung stehen.

Warum ist am 15.11. frei? Es ist Leopolditag.

Herzog Leopold III. BabenbergLeopold III. lebte von 1073 bis 1136 n. Chr., stammte aus dem Adelsgeschlecht der Babenberger und war der Markgraf von Ostarrichi. In der heutigen Zeit wäre er wohl so etwas die der Landeshauptmann Niederösterreichs ;-) 

Seit 1663 ist der Hl. Leopold Nationalpatron Österreichs und im Speziellen auch Landespatron von Wien, Niederösterreich und (gemeinsam mit dem Hl. Florian) von Oberösterreich.

Der Heilige Martin - Ein echter Held mit "Cape"

Hl. Martin ReliefAm 11.11. begehen wir jedes Jahr das Fest des Hl. Martins. Hierzu finden in den Kindergärten gern Martinsumzüge und Martinsfeiern mit selbst gebastelten Laternen statt ("Ich geh' mit meiner Laterne, und meine..."). 

Ich fragte mich diesbzgl. aber, warum wir ausgerechnet an diesem Tag ein Martinigansl essen, was der Hl. Martin auch historisch mit dem Bezirk St. Pölten zu tun hat und warum Martin dem Bettler "nur" den halben Umhang gab?

Nun gut, wer war also der "gute Reitersmann" - der Heilige Martin?

Epiphanie - Erscheinung des Herrn

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Vielleicht sind ja auch Sie, nachdem die Sternsinger Sie besucht haben, neugierig auf die näheren Hintergründe dieses Brauchs
und die Legende der so berühmten "Sterndeuter aus dem Morgenland" geworden?

Mitunter fragen Sie sich ja auch, was mit dem Geld geschieht, das sie in die Kassa gegeben haben, die die Gruppe bei sich hatte?

Der nachfolgende Text ist in jedem Fall interessant und aufschlussreich!

 

Silvester und Neujahr

SilvesterDer Jahreswechsel schließt viele Bräuche mit ein, bekannte und in Vergessenheit geratene. Was Erbsensuppe und Kerzenwachs gemeinsam haben, erfahren Sie in diesem Beitrag!

Der Hl. Hippolyt - oder - wie St. Pölten seinen Namen bekam...

hippolyt reliquiarVielleicht geht es Ihnen wir mir: Ich habe mich schon oft gefragt, wer eigentlich dieser Heilige "Pölten", der Namenspatron St. Pöltens und unserer Diözese, ist?

Andere Städte mit "St." haben bekannte Heiligennamen wie "St. Wolfgang" oder "St. Johann" oder auch "San Francisco" und so begab ich mich auf eine kleine Recherche.

Die Lösung liegt so nah, dass es mir schon fast ein wenig peinlich ist. ;-)

Feier der Ehejubiläen 2017

Ehejubilaeen 2017Am Sonntag feierten wir im Wienerwalddom in Eichgraben die Ehejubiläen (icon foto) von gleich vier Paaren. Bernhard & Maria Knotek und Ilse & Manfred Konstantin feierten Goldene Hochzeit (50 Jahre) und Edeltraud & Zoltan Benzur-Juris und Erika & Werner Leopoldseder feierten Smaragdhochzeit (55 Jahre).

Der Wanderstab, der in Psalm 23 erwähnt wird, war das Thema der Predigt von Hr. Pfarrer Mag. Wilhelm Schuh

 

Der liturgische Jahreskreis

Der liturgische Jahreskreis ist um die beiden wesentlichen Feste des christlichen Kalenders gegliedert - das ist einerseits die Geburt unseres Heilands (Weihnachten) und andererseits der Tod und die Auferstehung Jesu (Ostern).

Der äußerste Ring bildet genau diese Zeiträume ab, mit den Perioden dazwischen, die die Zeit im Jahreskreis genannt wird.


Jahreskreis

4. Sonntag im Jahreskreis

Wortgottesfeier Icon

In Kafárnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren voll Staunen über seine Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. In ihrer Synagoge war ein Mensch, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien: Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes. Da drohte ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Da erschraken alle und einer fragte den andern: Was ist das? Eine neue Lehre mit Vollmacht: Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl. Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.
Markusevangelium, Kapitel 1, 21- 28

3. Sonntag im Jahreskreis

Wortgottesfeier Icon

Nachdem Johannes der Täufer ausgeliefert worden war, ging Jesus nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium! Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihre Netze auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Und sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach. Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sogleich rief er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
Markusevangelium, Kapitel 1, 14- 20

2. Sonntag im Jahreskreis

Wortgottesfeier Icon

In jener Zeit stand Johannes am Jordan, wo er taufte, und zwei seiner Jünger standen bei ihm. Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes! Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus. Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, sagte er zu ihnen: Was sucht ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi – das heißt übersetzt: Meister —, wo wohnst du? Er sagte zu ihnen: Kommt und seht! Da kamen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden –
das heißt übersetzt: Christus – der Gesalbte. Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen, das bedeutet: Petrus, Fels.
Johannesevangelium, Kapitel 1, 35 - 42

Taufe des Herrn

Wortgottesfeier IconIn jener Zeit trat Johannes in der Wüste auf und verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren. Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen. In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen. Und als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel sich öffnete und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden.

Markusevangelium, Kapitel 1, 7 - 11

In der Taufe wurden wir zu Söhnen und Töchtern Gottes - zu Seinen geliebten Kindern, zu Geschwistern in Christus.

Erscheinung des Herrn

Wortgottesfeier IconAls Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, siehe, da kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen. Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle. Sie antworteten ihm: in Betlehem in Judäa; denn so steht es geschrieben bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel. Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach dem Kind; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige! Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt. Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.

Matthäusevangelium, Kapitel 2, 1 - 12

2. Sonntag nach Weihnachten

Wortgottesfeier IconIm Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.

Johannesevangelium, Kapitel 1, 1 - 5.9 - 14

Neujahr - Hochfest der Gottesmutter Maria

Wortgottesfeier IconIn jener Zeit eilten die Hirten nach Betlehem und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag. Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde. Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen. Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war. Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war.

Lukasevangelium, Kapitel 2, 16 - 21

2. Adventsonntag

Wortgottesfeier IconAnfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes: Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen. Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig. Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren. Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.                                                                                                                    Markusevangelium, Kapitel 1, 1-8

Videobotschaft Christkönigssonntag

05 Hochaltar klein

>>>HIER<<<  kommen Sie zur Videobotschaft von Kaplan Alexander Fischer zum Christkönigssonntag, dem letzten Sonntag im Kirchenjahr.

Da an diesem Sonntag im Gottesdienst eine musikalische Mitwirkung des Kinderchores geplant gewesen wäre, hat sich Familie Dworschak bereiterklärt, stattdessen die Videobotschaft musikalisch zu rahmen. Herzlichen Dank dafür!

3. Sonntag der Osterzeit - Predigt zum Nachlesen

>>>HIER<<< gibt's die heutige Sonntagspredigt von Kaplan Alexander Fischer zum Nachlesen.

Bzw. am Ende der Predigt ist auch ein Video der Sonntagsmesse eingebettet. Die Predigt beginnt darin ab 18:19.

Eichgrabener Auferstehungsbilder - 24. April 2020

05 Hochaltar klein

Das letzte Bild in der Reihe der "Eichgrabener Auferstehungsbilder" führt uns zurück zum Hochaltar, von wo aus wir unseren "Rundgang" am Montag mit der Statue des Auferstandenen begonnen haben.
Die Statue des Auferstandenen steht dort bis Christi Himmelfahrt. Das Altarbild können wir das ganze Jahr betrachten. Und auch dieses Altarbild ist eigentlich ein Auferstehungsbild - mit verschiedenen Anspielungen, die uns teilweise schon bei den anderen Auferstehungsbildern begegnet sind.

Eichgrabener Auferstehungsbilder - 23. April 2020

04 Tabernakel klein

Als heutiges "Auferstehungsbild" habe ich die Tabernakeltüre des Josefsaltars der Eichgrabener Pfarrkirche gewählt.
Durch ein Kreuz wird ein Kreis (die strahlende Sonne als Sinnbild der Auferstehung?) in vier Teile geteilt, die verschiedene Motive zeigen.
Rechts oben ist ein Lamm zu sehen. "Unser Paschalamm ist geopfert", so heißt es mehrfach in der Osterliturgie; so wird Jesus, der gestorben und auferstanden ist, verglichen mit dem alttestamentlichen Paschalamm.

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