Heilige im Februar

In der katholKirche-Gezeichnetischen Kirche werden viele Heilige und Selige verehrt.
Die meisten von uns kennen den Namenspatron oder die Namenspatronin bzw. noch die eine oder den anderen bekannte(n) Heilige(n).
Es lohnt sich aber immer wieder, sich mit einigen dieser besonderen Menschen näher zu befassen.

Tauchen Sie im folgenden Text wieder etwas weiter ein in die bunte Gemeinschaft der Heiligen mit ihren so herausragenden wie verschiedenen Eigenschaften!

Silvester und Neujahr

Wir gehen den Weg in ein neues Jahr. Auf diesem Weg begleitet uns Gott, der für uns Mensch geworden ist.
Er ist das Licht der Welt. Auch, wenn die Tür in dieses Jahr uns noch verschlossen ist und wir nicht wissen, was auf uns zukommen wird, dürfen wir ihm vertrauen.

Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht das Ende... (Oscar Wilde)

Gerade rund um den Beginn eines neuen Jahres haben Bräuche einen hohen Stellenwert.
Doch die Zeit rund um Neujahr hält auch kirchlich relevante Festtage bereit - lesen Sie selbst!

Weihnachten - Geburtsfest Jesu

2015 01 03Wurde Jesus Christus wirklich am 25. Dezember geboren? Wer hatte erstmals die Idee einer Weihnachtskrippe?
Wodurch entstand der Brauch, einen Weihnachtsbaum aufzustellen?
Was ist der tiefere, christliche Sinn davon, dass wir uns zu Weihnachten beschenken?

Diese und ähnliche Fragen beschäftigen uns beim Gedanken an Weihnachten - im Beitrag finden sich sicher einige interessante Informationen.

 

 

 

Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria

Am 8. Dezember feierMarian wir das „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ gefeiert (oft besser unter dem Namen „Mariä Empfängnis“ bekannt).
Dabei wird nicht die Jungfräulichkeit Mariens gefeiert, sondern die Überzeugung, dass Maria schon vom Anfang ihres Lebens, eben von ihrer Empfängnis durch ihre Mutter Anna, an, ohne Sünde gewesen ist.

Heilige im Dezember

In der katholKirche-Gezeichnetischen Kirche werden viele Heilige und Selige verehrt.
Die meisten von uns kennen den Namenspatron oder die Namenspatronin bzw. noch die eine oder den anderen bekannte(n) Heilige(n).
Es lohnt sich aber immer wieder, sich mit einigen dieser besonderen Menschen näher zu befassen.

Tauchen Sie im folgenden Text ein in die bunte Gemeinschaft der Heiligen mit ihren so herausragenden wie verschiedenen Eigenschaften!

Hl. Leopold

In der Schule haben wir - vorausgesetzt, wir wurden in Wien bzw. Niederösterreich unterrichtet - alle von der Schleierlegende gehört und gelernt, dass der Hl. Leopold der Landespatron Niederösterreichs und eben auch Wiens ist. Vielleicht waren wir ja auch in Klosterneuburg "Fasslrutschen"... Doch wie sein Leben verlaufen ist, ist meist eher zu kurz gekommen.

Erntedank - Dankbar sein für alles Gute

DankbarkeErntedankfestit für alles, was unser Leben ausmacht - darum geht es beim Erntedankfest. Doch wie hat sich dieses in der Geschichte entwickelt und welche Bräuche werden gepflegt?

Geschichte des Erntedankfests

Schon in vorchristlicher Zeit gab es ähnliche Feste und Bräuche; die heute gebräuchliche, traditionelle Feier nach der herbstlichen Ernte, um Gott für Seine Gaben zu danken ist seit dem 3. Jh. belegt. Es soll uns dadurch auch bewusst werden, dass alles, was wir zum Leben brauchen, nicht allein aus unserer menschlichen Kraft stammt.

Hochfest des Leibes und Blutes Christi - Fronleichnam

Fronleichnam Blumenteppich EichgrabenBlumenteppiche, blumenstreuende Kinder, festliche Prozessionen im Freien aufgebauten Altären:

All das macht das Hochfest Fronleichnam aus. Doch wie sind die näheren Hintergründe zu dessen Entstehung, was wird genau gefeiert und warum ist der Tag gerade in der heutigen Zeit so wichtig?

Einladung zum Mitfeiern

Am Donnerstag, den 20.6. feiern wir um 10:30 Uhr die Festmesse mit anschließender Fronleichnamsprozession. 

Bekennen wir uns gemeinsam zum Glauben an die Gegenwart Christi in der Hostie! Christus ist mit uns, dem auserwählten Volk Gottes, unterwegs.

Der Glaube an ihn darf sich nicht innerhalb der Kirchenmauern verstecken - setzten wir als Gemeinschaft der Christinnen und Christen in einer immer säkularisierteren Welt ein Zeichen, stehen wir zu unserem Glauben, der uns so viel Kraft für unser Leben gibt!

Die "Heilige Woche"

2018 03 16 18.35.44So wird die Karwoche, die mit dem Palmsonntag beginnt und mit dem Hochfest der Auferstehung unseres HERRN Jesus Christus endet, bezeichnet. Was an diesen Tagen, die einen der Höhepunkte des Kirchenjahres darstellen, im Zentrum steht, ist sicherlich den meisten von uns zumindest in seinen Grundzügen bekannt.

Begleiten Sie mich jedoch auf einem kurzen Ausflug in Brauchtum, Symbolik und Tradition des Palmsonntags, Gründonnerstags, Karfreitags und Karsamstags - neue Entdeckungen sind für jede und jeden dabei!

Fastenzeit - Vorbereitung auf Ostern

AWachet und Betetls Kontrast zur ausgelassenen Zeit des Feierns im Fasching lädt die Fastenzeit uns wieder dazu ein, uns auf das Wesentliche im Leben zu besinnen und zu uns selbst und zu Gott zu finden.

Mit dem Zeichen des Aschenkreuzes werden wir am Beginn der Fastenzeit an unseren eigenen Tod erinnert. Die Asche weist auf die Endlichkeit des menschlichen Lebens und die eigenen Fehler und Schwächen hin. Das wird auch durch die Worte des Priesters zum Ausdruck gebracht. Beispiele dafür sind "Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehren wirst." oder "Kehrt um und glaubt an das Evangelium!" Um die Asche für das Aschenkreuz zu gewinnen, werden die Palmzweige des Vorjahrs verbrannt, bevor die Asche vom Priester gesegnet wird. Das Kreuz schenkt uns Zuversicht im Glauben und die Hoffnung auf das ewige Leben.

Advent - Vorbereitung auf die Ankunft Jesu

AdventkranzSchon der Name "Advent" verrät, worum es in dieser besonderen Zeit ganz am Anfang des neuen Kirchenjahres geht: Er kommt vom lateinischen Wort "advenire", das übersetzt "ankommen" heißt. Im Advent steht also die Vorbereitung auf die Ankunft Jesu, die zu Weihnachten gefeiert wird, im Mittelpunkt.

Der Advent hat eigentlich drei Dimensionen: Er ist Erinnerung an etwas in der Vergangenheit Geschehenes aber auch Erwartung in die Zukunft hinein und betrifft uns Menschen in der Gegenwart. Wir erinnern uns daran, dass Jesus Christus zu uns Menschen gekommen und selbst Mensch geworden ist. Das alte Volk Israel erwartete jedoch schon voll Sehnsucht seinen Erlöser, den von Gott verheißenen Messias und ihre Hoffnung auf ihn wuchs immer mehr. Die Welt ist jedoch noch nicht wirklich erlöst - unsere Hoffnung ist, dass Gott noch etwas mit uns vorhat und endgültig alles Leid aus der Welt nimmt. Am Ende dieses "neuen Advents" wird der große Friede kommen, den auch der Prophet Jesaja schon vorausgesehen hat. Der Advent ist dadurch von erwartungsvoller Vorfreude geprägt, die aus der Erinnerung an die Vergangenheit entspringt und jeden von uns in der Gegenwart ganz konkret erfüllen soll.

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